Offizielle Pressemitteilung zur Zählerstandsablesung Erdgas

09.08.2017

Zählerstand einfach selbst ablesen – Umstellung der Gasqualität in Neustadt am Rübenberge am 5. September– für genaue Abrechnung am Stichtag Zähler ablesen - Stadtnetze Neustadt senden Ablesekarte zu.

 
 

Pressemitteilung

Neustadt am Rübenberge, 10. August 2017

Zählerstand einfach selbst ablesen
Umstellung der Gasqualität in Neustadt am Rübenberge am 5. September– für genaue Abrechnung am Stichtag Zähler ablesen - Stadtnetze Neustadt senden Ablesekarte zu

NEUSTADT AM RÜBENBERGE. Jetzt sind alle Gasverbraucher in der Stadt gefragt: Ab dem 5. September 2017 fließt Gas mit höherem Brennwert durch die Leitungen der Stadtnetze Neustadt a. Rbge. GmbH & Co. KG (Stadtnetze Neustadt) – das sogenannte H-Gas (High calorific gas). Damit klar ist, wie viel Gas mit der bisherigen Qualität (L-Gas = Low calorific gas) bis zum Stichtag verbraucht wurde, rufen die Stadtnetze Neustadt ihre Kunden auf, am Umstellungstag ihren Zählerstand abzulesen. „Das ist wichtig für eine genaue Abrechnung“, sagt Birgit Kallmeyer [Fachbereichsleiterin Abrechnung] bei den Stadtnetzen Neustadt. Dafür versendet das Unternehmen ab dem 15. August Ablesekarten.

„Einfach Zählerstand am Mittwoch, 5. September, ablesen und in die Karte eintragen – die Uhrzeit spielt keine Rolle – und in den nächsten Post-Briefkasten werfen“, erklärt Birgit Kallmeyer und fügt an: „Das ist kostenfrei. Das Porto übernehmen wir.“ Die Karten gehen an die Datenerfassungsstelle der Stadtnetze Neustadt in Osnabrück. Verbraucher können ihren Zählerstand auch ganz bequem über das neue Online Portal unter www.stadtnetze-neustadt.de/erdgasumstellung mitteilen. Dieses ist ab 1. September 2017 freigeschaltet.  „Wenn Verbraucher den Zählerstand vor bzw. nach dem Stichtag oder gar nicht melden, müssen wir den L-Gas-Verbrauch bis zur Umstellung anhand von Erfahrungswerten berechnen“, erläutert Birgit Kallmeyer das Vorgehen. Dieses korrekte und zulässige Verfahren sei allerdings nicht ganz so genau wie eine Ablesung.
Unterm Strich ändert sich für den Kunden nichts: Die Abrechnung des Energiegehaltes erfolgt in Kilowattstunden (kWh). Das heißt: Der Kunde erhält mit weniger Kubikmetern den gleichen Energiegehalt in kWh wie früher.

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